Rechtliches
Datenschutz
1. Wer verantwortlich ist
- Verantwortlicher
- Max Karastelev, maxone.one
- Anschrift
- Zum Wingertsbaum 7
35460 Staufenberg
Deutschland - impressum@maxone.one
2. Was beim Besuch dieser Seite passiert
Du brauchst kein Konto und meldest dich nirgends an. Es gibt keine Verfolgung über Seiten hinweg, keine Werbekennung und keine Auswertung deines Verhaltens. Die Seite selbst legt nichts in deinem Browser ab, weder ein Cookie noch einen Eintrag im lokalen Speicher.
Die Schrift liegt auf demselben Server wie diese Seite. Sie wird nicht von Google geladen, es entsteht also keine Verbindung dorthin und niemand Drittes erfährt deine IP-Adresse. Verwendet wird Bricolage Grotesque unter der SIL Open Font License.
Ein Chat-Widget gibt es hier nicht, auf keiner der vier Seiten. Beim bloßen Aufruf lädt diese Seite nichts von einem fremden Anbieter nach, kein Skript, keine Schrift, kein Zählpixel.
Eine einzige Adresse fragt dein Browser darüber hinaus an, und sie steht hier vollständig:
- Die Angaben im Impressum holt diese Seite von panel.maxone.one, einem eigenen Server in Deutschland. Antwortet er nicht, steht die im Dokument hinterlegte Fassung.
Beim Abruf jeder Internetseite entstehen beim Hoster technische Protokolle. Welche Angaben dort wie lange liegen, ist für dieses Angebot noch nicht festgelegt und wird hier nachgetragen, sobald es das ist.
3. Das Mikrofon auf dieser Seite
Auf der Startseite kannst du dein Mikrofon einschalten. Das geschieht nur nach deiner ausdrücklichen Erlaubnis und erst, wenn du den Knopf drückst. Vor dem Druck wird nicht einmal danach gefragt.
Danach gibt es auf dieser Seite zwei verschiedene Dinge, und sie sind ausdrücklich getrennt, weil das eine deinen Browser nie verlässt und das andere schon.
Der Pegelbalken und der Prüfstand: nichts wird gesendet
Diese Auswertung läuft vollständig in deinem Browser. Es wird nichts aufgezeichnet, nichts gespeichert und nichts gesendet. Gemessen wird allein die Lautstärke, also die Spitze in Dezibel. Es wird kein Wort erkannt und kein Inhalt ausgewertet. Wenn du das Mikrofon abschaltest, den Reiter wechselst oder die Seite verlässt, endet die Messung und die Mikrofonspur wird freigegeben.
Das Ausprobieren des Diktats: hier wird gesendet
Hältst du bei eingeschaltetem Mikrofon die Taste, nimmt die Seite wirklich auf und schickt die Aufnahme an Beos Dienst, damit du zurückbekommst, was du gesagt hast. Das ist der Zweck dieser Vorführung, und es geschieht nur, solange du hältst.
- Wohin die Aufnahme geht: an panel.maxone.one, einen eigenen Server in Deutschland, und von dort zur Spracherkennung an Groq mit dem Modell Whisper. Groq betreibt Rechner außerhalb der Europäischen Union.
- Wie lange: Die Aufnahme wird für die Erkennung durchgereicht und nicht dauerhaft gespeichert. Was Groq seinerseits speichert, richtet sich nach dessen Bedingungen und ist hier nicht geprüft.
- Wie viel: dreimal bis zu 30 Sekunden. Gezählt wird das im Speicher deines Browsers, nicht bei uns. Es entsteht dabei kein Konto und keine Kennung, die dich wiedererkennt.
- Was zurückkommt, ist der erkannte Text. Er steht in der Seite und wird nirgends abgelegt.
Wenn du das nicht möchtest, lass das Mikrofon aus. Die Vorführung daneben läuft dann ohne Ton weiter und zeigt dasselbe, nur mit vorbereitetem Text.
4. Das Programm Beo
Diese Abschnitte betreffen nicht die Internetseite, sondern das Programm auf deinem Rechner.
Die Aufnahme beginnt erst mit dem Tastendruck und endet, wenn du die Taste loslässt. Danach laufen zwei Prüfungen auf deinem eigenen Rechner: Alles unter 8.000 Byte gilt als versehentlich und wird verworfen, und alles unter einem Spitzenpegel von -33 Dezibel gilt als Stille und wird gelöscht. Beides verlässt deinen Rechner nie.
Was übrig bleibt, geht auf dem Transportweg verschlüsselt an panel.maxone.one/functions/v1/transcribe, einen Server bei Hetzner in Deutschland. Mitgeschickt werden die Tondatei und ein Geräteschlüssel, sonst nichts: kein Name, kein Konto und keine Angabe darüber, in welchem Programm du gerade schreibst.
Der eigene Dienst speichert nichts, er reicht die Aufnahme zur Erkennung weiter und gibt den Text zurück. Die Tondatei auf deinem Rechner wird nach dem Einfügen gelöscht.
5. Empfänger und Drittland
Hetzner Online GmbH, Deutschland. Dort läuft der Server, der die Aufnahme entgegennimmt und weiterreicht.
Groq, Vereinigte Staaten von Amerika. Dort läuft die Spracherkennung. Groq gibt an, Anfragen nicht dauerhaft aufzubewahren und Kundendaten nicht zum Training zu verwenden; bei Störungen oder Missbrauchsverdacht können Ein- und Ausgaben bis zu 30 Tage protokolliert werden. Nachzulesen unter console.groq.com/docs/your-data.
Beo ist nichts für fremde Stimmen und nichts für Berufsgeheimnisse. Nicht für Stimmen anderer ohne deren Wissen, nicht für Berufsgeheimnisse und nicht für alles, was unter besonderen Schutz fällt. Wenn du damit arbeitest, gehört vorher geklärt, ob dein Weg das trägt. Derselbe Hinweis steht auf der Technik-Seite.
6. Deine Rechte
Du hast das Recht auf Auskunft über die zu dir gespeicherten Daten, auf Berichtigung, auf Löschung, auf Einschränkung der Verarbeitung und auf Widerspruch gegen die Verarbeitung. Außerdem kannst du dich bei einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz beschweren.
Wende dich dafür an die Adresse oben unter Punkt 1. Weil es kein Konto gibt, liegt in der Regel nichts vor, das gelöscht werden müsste; wer den Geräteschlüssel loswerden will, löscht die Datei auf dem eigenen Rechner.